1erstberatung
Der neue Pendlerrechner - Update 2.0 PDF Drucken E-Mail

Die durchaus auf zum Teil heftige Kritik gestoßene erste Version des Pendlerrechner hat zu einer Überarbeitung geführt und ist in einer neuen Version seit 25.06.2014 als "Pendlerrechner 2.0" online geangen.

Alte Pendlerausdrucke gelten nur bis zum Ende des Jahres!
Jene Pendlerausdrucke mit einem Abfragedatum vor dem 25.06.2014, die bereits dem Arbeitgeber übergeben wurden, gelten nur mehr bis 31.12.2014. Danach gilt ausschließlichder Ausdruck, der nach dem 25.06.2014 abgefragt wurde.

 
Selbstanzeigen werden ab 01.10.2014 teurer PDF Drucken E-Mail

Der Gesetzgeber zieht die Schreibe bei der finanzstrafrechtlichen Selbstanzeige fester. Durch die Finanzstraf-Novelle 2014 treten ab dem 01.10.2014 beachtliche Verschärfungen ein. Wer also gerade eine Selbsanzeige vorbereitet, sollte vor Tatentdeckung noch rasch handeln!

Der Strafzuschlag ist gestaffelt nach der Höhe des in der Selbstanzeige berechneten Abgabenmehrbetrages:

Strafzuschlag bei einem Abgabenmehrbetrag von
5% bis zu 33.000 €
10% bis zu 100.000 €
20% bis zu 250.000 €
30% mehr als 250.000 €

 
Der Pendlerrechner ist online PDF Drucken E-Mail

Seit 12.02.2014 steht der Online-Pendlerrechner des Finanzministeriums unter https://www.bmf.gv.at/pendlerrechner/ zur Verfügung! Auch der Pendler-Euro wird damit rechtsverbindlich ermittelt.

 
Neuerungen bei der Umsatzsteuer PDF Drucken E-Mail
  • In den monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen (UVA) entfallen ab 01.01.2014 die Angaben der Kennzahlen 027 (Vorsteuern betreffend KFZ) und 028 (Vorsteuern betreffend Gebäude)

  • Seit 01.01.2014 müssen Rechnungen an Bundesdienststellen ausschließlich elektronisch übermittelt werden. Dafür stehen zwei Übertragungswege zur Verfügung:

    • Unternehmensserviceportal (USP) des Bundes oder
    • Pan-European Public Procurement OnLine (PEPPOL) - Transport-Infrastruktur

  • Seit 01.01.2014 fallen Umsätze aus der Pensionshaltung von Pferden sowie die Vermietung von eigenen Pferden zu Reitzwecken nicht mehr unter die pauschale Durchschnittssatzbesteuerung für Land- und Forstwirte. Daher muss für diese Leistungen seit 01.01.2014  20% Umsatzsteuer in Rechnung gestellt und an das Finanzamt abgeführt werden.
 
Neuerungen bei der Pauschalierung von Land- und Forstwirtschaften PDF Drucken E-Mail

Die neue Verordnung über die Aufstellung von Durchschnittssätzen für die Ermittlung des Gewinns aus Land- und Forstwirtschaft (LuF-PauschVO 2015) tritt erst mit 01.01.2015 in Kraft!

 
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